Mit durchgängigen Minustemperaturen meldet sich doch noch einmal der Winter. Wenn es draußen friert, ist Vorsicht geboten: Wer mit nassen Händen Metallgegenstände wie Lichtmasten oder Treppengeländer berührt, friert augenblicklich fest.
Haus- und Wohnungsbesitzer kennen das Problem: Die besten Materialien für Hausbau, Renovierung oder Sanierung sind ihren Preis nicht wert, wenn sie nicht fachmännisch verarbeitet werden. Wer dies verhindern möchte, sollte bei der Auswahl der Dienstleistungsunternehmen ebenso sorgfältig vorgehen wie bei der Wahl des Materials.
Die einen unterstellen ihr einen Datensammelwahn, andere halten sie für eine zwingend notwendige Institution zur Absicherung von Verträgen: Die Rede ist von der Schutzgemeinschaft für die allgemeine Kreditsicherung, bekannt unter dem Kurzbegriff SCHUFA.
Jeder Häuslebauer kennt das Problem. Es gibt eine Menge an Dingen, die man im neuen Heim gerne realisieren würde, doch im Endeffekt muss man dabei doch sehr mit Bedacht vorgehen, da es die finanziellen Mittel ganz einfach nicht anders erlauben. Es ist ja ohnehin schon ein ziemlicher Kraftakt, das nötige Kapital für den Bau eines Hauses zusammenzubekommen. Und wenn es nur die Summe an Eigenkapital ist, die man benötigt, um einen entsprechenden Kredit zu bekommen. Doch viele kleine Dinge und natürlich auch einige größere fressen das übrig gebliebene Geld nur so weg und da ist man natürlich über jede Möglichkeit dankbar, mit der man ein wenig sparen kann.
Die Branchenstatistik des Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. für 2011 zeigt nach zwei verhaltenen Jahren wieder einen deutlichen Anstieg der Absatzzahlen: Mit 57.000 Stück wurden im Vergleich zum Vorjahr 11,8 % mehr Heizungswärmepumpen verkauft. „Das ist angesichts der weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen ein klares Bekenntnis der Verbraucher zur ‚Zukunftstechnologie Wärmepumpe‘“, so BWP-Geschäftsführer Karl-Heinz Stawiarski.
Sicherheit ist ein hohes Gut und sollte im Hinblick auf die eigene Wohnsituation eine große Rolle spielen. Das betrifft sowohl die Finanzierungssicherheit als auch die Sicherheit des Wohnobjektes selbst. Beachtet man einige Dinge gleich zu Beginn, lassen sich Ärger und Kostenfallen vermeiden.
Ein Leben lang im selben Haus wohnen - das Modell hat für viele ausgedient. Besonders ältere Immobilienbesitzer ziehen es vor, ihr ehemaliges Familiendomizil gegen eine bedarfsgerechte Eigentumswohnung in der Stadt zu tauschen.
In diesem Jahr stehen Bauherren und Immobilienkäufern in mehreren Bundesländern höhere Abgaben ins Haus. Gleich zum 1. Januar hat Schleswig-Holstein die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 5 Prozent angehoben.
Seine eigenen vier Wände möchte man bestens geschützt wissen. Jedoch soll das Familiendomizil nicht wie eine Festung, sondern wie ein Wohnhaus aussehen. Trotz dieser Vorgaben gibt es Möglichkeiten den Dieben und Einbrechern das Leben schwer zu machen und diese nicht dazu einzuladen ausgerechnet in Ihr Haus einzusteigen.
Der Kauf einer gebrauchten Immobilie steht bei den Deutschen derzeit hoch im Kurs. Erwerber sollten neben Optik und Ausstattung ihres Wunschobjekts auch bauliche Mängel und versteckte Kosten im Blick haben.
Deutschland verfügt mit aktuell 3,6 Milliarden Kubikmetern über die größten Holzvorräte Mitteleuropas. Die von Wissenschaftlern des Johann Heinrich von Thünen-Instituts errechnete Menge würde ausreichen, um einen massiven Turm mit drei mal drei Metern Grundfläche von der Erde bis zum Mond zu bauen.
Für Bauherren und Eigenheimerwerber hat die Verschuldungskrise zumindest eine gute Seite. Seit sich die Krise in den Sommermonaten wieder verschärft hat, eilen die Kapitalmarktrenditen von einem Rekordtief zum nächsten. Denn in unsicheren Zeiten bevorzugen Anleger sichere Anlageformen wie deutsche Bundesanleihen. Die verstärkte Nachfrage nach diesen Produkten führt zu einem Rückgang der Renditen. Diese Entwicklung hat sich auch bei den Bauzinsen bemerkbar gemacht. Sie nähern sich aktuell wieder dem vor einem Jahr erreichten Tiefstand an.
Der Eingang eines Hauses verrät mehr über die Bewohner, als man denkt. Freundliches Grün, dekorativer Schmuck und entsprechende Beleuchtung heißen Bewohner und Gäste in den Abendstunden willkommen. Doch Licht im Eingangsbereich wirkt nicht nur einladend, sondern sorgt auch für Sicherheit, weil es vor Stolperfallen und ungebetenen Gästen schützt. Das gilt insbesondere im Winter, wo Dunkelheit und Glätte schnell zur Gefahr werden können. Und auch bei der Weihnachtsbeleuchtung im Außenbereich gilt es einiges zu beachten. Die Initiative ELEKTRO+ aus Berlin gibt Tipps für sicheres Licht in der kalten Jahreszeit.
DEKRA hat ein neues Service-Portal für Immobilienbesitzer in Betrieb genommen. Das DEKRA EnergieEffizienz-Portal ermöglicht einen kostenlosen Gebäudecheck, um einen ersten Eindruck über die energetische Situation der Immobilie zu gewinnen.
Die Heizperiode hat begonnen. Die Tage werden kürzer und der erste Kälteeinbruch kommt. Damit die Heizperiode nicht zur Kostenfalle wird, empfiehlt die Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU), sich jetzt mit einem bewussten Energieverbrauch auseinander zu setzen.