Noch bis zum 29. August sind die faszinierenden Sandskulpturen vor der O2 World zu bewundern. Danach verabschiedet sich SANDSATION für diesen Sommer.
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Sandanlieferung bei der SANDSATION 2010 - Foto: SANDASATION Dieter Mindach
Für alle, die bislang nur aus der Ferne einen Blick auf das außergewöhnliche Kunstereignis erhascht haben, bietet sich in der kommenden Woche die letzte Chance, die meterhohen Kunstwerke aus der Nähe zu sehen. Die SANDSATION-Skulpturen sind vergänglich, was jedoch bleibt sind viele schöne Erinnerungen, beeindruckte Besucher – und 2200 Tonnen Sand.
Zwölf Wochen lang trotzte der märkische Sand – kunstvoll geschnitzt und liebevoll in Form gehalten – Sonne, Wind und Regen, beschäftigte zahllose kleine Sandingenieure und versetzte Gäste aus Berlin und dem Rest der Welt in Staunen. Ein ganz besonderer Sand also, der jetzt einen neuen Wirkungskreis außerhalb von Kunst und Kultur sucht. Als Material für den heimischen Sandkasten taugt der SANDSATION-Sand nicht, er strebt nach neuen Herausforderungen, beispielsweise im Bauwesen oder der Glasindustrie. Mindestens 200 Tonnen müssen Interessenten abnehmen und die Abholung selber organisieren, für den Sand entstehen keine Kosten. Wer für große Mengen Sand Verwendung hat, ist gebeten sich per E-Mail an presse@sandsation.de zu wenden.
In der Woche vom 30. August bis zum 3. September kann der meisterhafteste Sand der Hauptstadt nach vorheriger Absprache kostenlos vom SANDSATION-Gelände vor der O2 World abgeholt werden. Zum Verladen stehen Radlader von weber mt und F.R.B. Baumaschinen GmbH bereit.