Gegen geringen Zinsaufschlag sicher vor Verkauf des Darlehens - Im Zuge der jüngsten Bankenkrise, die ihren Anfang im vergangenen Sommer in den USA nahm, hat das Thema „Forderungsverkauf" in den letzten Wochen für großes Aufsehen gesorgt.
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Betroffen sind auch hiervon - wie in Amerika - vor allem Bankkunden, die sich eine Immobilie gekauft und dafür noch Kredite und Darlehen abzuzahlen haben. Ihnen kann es nämlich passieren, dass sie es von einem auf den anderen Tag mit einem neuen Gläubiger zu tun haben, weil die Bank ihren Kredit verkauft hat. Da es sich bei den Käufern häufig um Finanzinvestoren handelt, die so schnell wie möglich Geld sehen oder die Immobilie verwerten wollen, nehmen diese wenig Rücksicht auf die persönliche Situation, in der sich die Kreditnehmer befinden.
Ein Verhalten, dass zwar rechtens ist, doch das Vertrauen der Kunden in Banken und Finanzdienstleister schädigt. Die HypothekenBoerse aus Osnabrück aber bietet ab sofort eine Immobilienfinanzierung an, mit der sich Kunden gegen einen Forderungsverkauf absichern können. Für einen geringen Zinsaufschlag von 0,05 Prozent kann sich der Vertragnehmer vor einem Verkauf seines Darlehensvertrages schützen.
Damit bleibt das Immobiliendarlehen beim ursprünglichen Kreditgeber und bewahrt den Kreditnehmer davor, dass womöglich ein Hausverkauf wider Willen notwendig wird. „Fordert der neue Investor das Darlehen sofort komplett ein und verwertet zusätzlich die Grundschuld, übersteigt dies in den meisten Fällen die finanzielle Belastbarkeit von Immobilienbesitzern. Unser Angebot schützt definitiv vor einem Forderungsverkauf und der Sorge, die eigenen vier Wände verlassen zu müssen", sagt Wolfgang Lindemann, Geschäftsführer des Internetdiscounters zur Vermittlung von Versicherungen, Bausparverträgen und Finanzierungsberatung. Ein Angebot zum Schutz vor einem Forderungsverkauf kann online unter www.hypothekenboerse.de abgerufen werden.