Die Systeme
im Überblick
In der Regel bieten sich zwei Varianten der Vorwandinstallation
an. Sie unterscheiden sich im wesentlichen durch die werkseitigen
Vorfertigungsgrade.
Innerhalb der beiden Varianten gibt
es Block- und Komplettsysteme sowie
Modulelemente, die alle für einzel-, reihen- oder freistehende
Montage sowie für eine raumhohe Wandbekleidung einsetzbar
sind.
Vorgefertigte Montagegerüste werden mit Dübeln an Wand und
Fußboden befestigt durch Wand- und Fußbodenschienen können die einzelnen Sanitärobjekte
seitlich und in der Höhe verschoben
werden die
Rohrleitungen werden in diesen Gerüsten verlegten. Schalldämmung: der Zwischenraum
wird mit Dämmstoffen (Mineralwolle, Glasfasermatten, Schafwolle
oder ähnliches) ausgefüllt.
1. Zuerst werden die Schienen an der Wand
befestigt
2. Die einzelnen Elemente werden angeschraubt
Auf die Montagerahmen werden Feuchtraum-Gipskarton
oder -faser bzw. Spanplatten aufgesetzt, die mit Fliesen beklebt
werden können
Die Verschraubung erfolgt sowohl unten an
der Schiene als auch oben an der Befestigungslasche
Fotos: DAL
Vormontierte Installationsbausteine
oder Module enthalten ab Werk alle Ver- und Entsorgungsleitungen,
Befestigungen und Anschlüsse für einen oder mehrere Sanitärobjekte
brauchen lediglich an das Wasserleitungs-
bzw. an das Abwassernetz angeschlossen werden. Nach der Beplankung (schon mit Speedtackern
möglich) mit Feuchtraum-Bauplatten
kann nach Probeanschluß der Sanitärobjekte das Fliesenverlegen
erfolgen.