Versorgungsleitungen im Haus: Hartlöten,
Weichlöten oder Kleben?
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Die häuslichen Rohrleitungen für Trinkwasser-
und Heizungs- anlagen sind ein Netzwerk von Versorgungsadern mit unterschiedlichen
Eigenschaften und endlicher "Lebensdauer".
Bei Trinkwasser- und Heizungs- anlageninstallationen ist Kupferrohr
immer noch unverzichtbar.
Foto: Twinhaus
Rohrwerkstoffe:
Kupfer liegt vorn
Der altbewährte Werkstoff der Installation ist Kupfer: Es ist
ebenso langlebig wie robust Beim Kauf sollte beachtet werden:
Steckverbindungen
(Fittings) und Rohre müssen in korrosionsgeschützter Qualität
sein Kupferrohre müssen alle 50 cm eine
wiederholende Kennzeichnung auf der Außenoberfläche (DIN 1786
- DVGW und dahinter die Registriernummer) tragen Rohrverbindungen müssen unter den im Betrieb auftretenden Wechselwirkungen
dauerhaft dicht sein. es ist unerheblich, ob die Rohrleitung auf oder unter Putz,
zugfest oder nicht zugfest verlegt wird
Kupferrohre sind in Stangenform
oder als weiches Ringmaterial
erhältlich. Beide Sorten sind als blankes oder als isoliertes
Rohr erhältlich. Für Warmwasserleitungen verwendet man isoliertes
Rohr und dies ist auch bei Kaltwasserleitungen zu empfehlen.
Stangen
sind hart und ohne Hilfsmittel kaum biegbar, eignen sich besonders
für sichtbare Leitungen Kupferrohr
in Ringen: ist weich, lässt sich mit Händen verbiegen,
wird an Stellen verlegt, an denen es kaum sichtbar ist