Regenwassernutzungsanlagen
Grünes Licht für Haus und Garten
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Spezialpumpen gewährleisten Dauerbetrieb
kaestchenor.gif (85 Byte) Die Anlagenpumpe, welche das Wasser vom Speicher zu den Zapfstellen transportiert, muss absolut perfekt angepaßt sein.
kaestchenor.gif (85 Byte) Man kann zwischen Modellen aus unterschiedlichen Materialien wählen: aus korrosionsfreiem Edelstahl, Kunststoff oder Messinglegierungen.
kaestchenor.gif (85 Byte) Zur Entleerung des Tanks werden leistungsstarke Tauchpumpen angeboten. Sie arbeiten geräuscharm und funktionieren auch bei größeren Entfernungen zwischen Speicher und Zapfstelle einwandfrei.
 
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Die Versorgung der einzelnen Verbraucherstellen bei der Ausnutzung von Regenwasser.
Grafik: Wagner
     

Filtersysteme halten den Tank sauber, in dem Fremdpartikel, wie beispielsweise Laub gesammelt werden.
Grafik: Wagner
  Filtersysteme
kaestchenor.gif (85 Byte) Zur Tankreinigung stehen unterschiedliche Filtersysteme wie Kiesfilter oder Sammler mit Mikrosieb zur Verfügung, die dem Auffangbehälter vorgeschaltet sind.
kaestchenor.gif (85 Byte) Je nach Maschenweite eignen sie sich für den Anschluß an eine Hauswasseranlage oder an ein Regenfaß im Garten.
kaestchenor.gif (85 Byte) Für einen reibungslosen Betrieb müssen die Filter regelmäßig überprüft und gewartet werden.
kaestchenor.gif (85 Byte) Mit derartigen Filtern lassen sich Partikel wie Blätter und Moos leicht entfernen.
kaestchenor.gif (85 Byte) Gegen Schadstoffe jedoch, die aus der Luft ins Wasser gelangen, helfen sie kaum. Zur Beunruhigung gibt es dennnoch keinen Anlaß: Selbst ein versehentlicher kleiner Schluck aus der Regentonne, so schätzen die Mediziner, bringt niemanden in Gefahr.
Getrennte Leitungssysteme für Trink- und Brauchwasser
kaestchenor.gif (85 Byte) In regenarmen Zeiten kommt keine Regenwassernutzungsanlage ohne zusätzliche Trinkwasserzuführung aus.
kaestchenor.gif (85 Byte) Durch getrennte Leitungssysteme muss jedoch sichergestellt werden, dass kein Regenwasser ins Trinkwassernetz gelangt, was seine Qualität beeinträchtigen könnte.
kaestchenor.gif (85 Byte) Bei Regenwassernutzungsanlagen fließt deshalb das Trinkwasser über einen sogenannten "freien"Auslauf in den Speicher nach.
kaestchenor.gif (85 Byte) Das entspricht der Gesetzesnorm DIN 1988 Teil 4, welche die korrekte Trennung von Regen- und Trinkwasserleitungen vorschreibt.
kaestchenor.gif (85 Byte) In der Praxis heißt das: Die Betriebswasserleitungen sind als "Nicht-Trinkwasserleitungen" zu kennzeichnen und die Entnahmestellen mit dem Hinweis "Kein Trinkwasser" zu markieren.

kaestchenor.gif (85 Byte) Beim gesamten Rohrleitungsnetz, das mit der Regenwassernutzungsanlage in Verbindung steht, kommen vorschriftsmäßig Kupfer- und Kunststoffrohre zum Einsatz.
kaestchenor.gif (85 Byte) Die Dimensionierung und Verlegung der Regenwasserleitung ist durch DIN 1988 festgelegt.
kaestchenor.gif (85 Byte) Für Trinkwasserleitungen eignen sich hochwertige Kunststoffrohre erfahrungsgemäß am besten, etwa solche aus vernetztem Polyethylen (in der Fachsprache kurz PEX-Rohre genannt).
kaestchenor.gif (85 Byte) Sie sind druck- und temperaturstabil, resistent gegen Kalkablagerungen sowie flexibel und leicht zu installieren.blättern
 
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