Der Einbau von Sanitärelementen - Wer für sein neues Badezimmer nicht ein Vermögen ausgeben möchte - baut es sich selbst in Eigenleistung aus.
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Einbau von Badewannen und Duschen
Für ein neues Badezimmer muss man nicht ein Vermögen ausgeben. Foto: OBI
Vor dem Kauf muss man das Bad genau ausgemessen sowie Größe und Anordnung der einzelnen Objekte ermitteln.
Hat man alle benötigten Elemente beisammen, beginnt die eigentliche Arbeit.
Es wird empfohlen mit dem Einbau der Badewanne und der Dusche anzufangen, da diese den meisten Platz im Badezimmer beanspruchen.
Einbau von herkömmlichen Badewannen
Achtung: Metallwannen müssen geerdet werden. Foto: OBI
Die neue Wanne wird angehoben und das Ablaufsieb eingesetzt. Dazu wird ein ein Dichtring aus Kitt zwischen Wanne und Sieb gelegt, bevor man dieses festschraubt.
Das Überlaufrohr und der Wannenabfluß werden dann mit dem Siphon verbunden.
Die Wanne wird mit Hilfe des Fußgestells und einer Wasserwaage ausgerichtet und anschließend die Wannenfüße mit Zement fixiert. Das Abflußrohr der Wanne wird mit dem Fallrohr verbunden.
Liegen Badewannenablauf und Fallrohr weit auseinander, muss auf ein Gefälle des Ablaufrohrs geachtet werden - pro Meter Rohrstrecke etwa 2cm.
Die verwendeten Kunststoffrohre (hochtemperaturbeständig) werden mit einer Säge paßgenau zurechtgeschnitten und anschließend ineinandergesetzt.
An den jeweiligen Enden dürfen nicht die entsprechenden Dichtungsringe vergessen werden.