Schutz für Ihr Haus: Sicherheitsanlagen und
Alarmsysteme
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Rolläden
allein sind kein Schutz Heruntergelassene Rolläden können ohne zusätzliche
Sicherung leicht noch oben geschoben werden. Empfehlung: eine
automatische Rolladensperre Sie rastet
selbständig ein und wird automatisch entriegelt, wenn
man innen am Gurt zieht. Bei breiteren
Fenstern können die Rolladen einfach aus der Führungsschiene
herausgerissen werden.
Sicherheitsrolläden verwehren nicht nur
den Durchblick, sie erschweren auch den Zutritt.
Foto: roma
Empfehlung: die
Führungsschiene sollte mindestens
4 cm tief sein und der untere Rolladenstab durch
innen liegende Stahlstäbe armiert werden. Sicherheitstipp:
einbruchhemmende Rolläden aus
stranggepreßten Aluminiumstäben sind mit einer automatisch
wirkenden Hochschiebesperre sowie einer
besonders stabilen Führungsschiene ausgestattet.
Schwachstelle Keller
Kellerfenster bzw. Kellerschächte sind häufig das schwächste
Sicherheitsglied. Die Kriminalpolizei empfiehlt folgende Konstruktion:
Die
senkrechten Stäbe sollten mindestens
2 cm stark sein und nicht mehr als 10
cm Abstand haben. Waagerechte
Verbindungen zwischen den Stäben sollten mindestens
alle 20 cm an den Kreuzungspunkten
fest verbunden sein. Jedes
einzelne Stabende soll möglichst tief (mind. 8 cm) in die
Fensterlaibung eingelassen sein.
Im Handel werden recht wirksame Sicherheitsgitter
angeboten: Ihre
Stahlrohre sind in der Halterung drehbar und
zusätzlich durch einen innen liegenden Stahlstab von 10 mm
Durchmesser geschützt. Dieser
dreht sich beim Durchsägen und vereitelt den Einbruchsversuch.