Einbrecher
haben es fast immer eilig: Kommen sie nicht innerhalb von 3, 4 Minuten
ans Ziel, brechen sie ihr Vorhaben oft ab. Ein Indiz dafür, dass man
mit guten Sicherheitseinrichtungen Einbrechern durchaus einen Riegel
vorschieben kann.
Der Schließzylinder sollte mit einen Sicherheitsbeschlag
versehen werden. So kann er mit einer Zange nicht mehr "geknackt"
werden.
Foto: Biffar
Sicherung der Haus- und Wohnungtüren
Um den Einbrechern das Aushebeln der Türen zu erschweren,
empfehlen sich folgende Maßnahmen: Das Schloß sollte den Vorgaben
der DIN 18251 und hier den Klassen 3 und 4 entsprechen Empfehlung: Einbau
eines Einbauschlosses mit Mehrfachverriegelung oder eines
Zusatzschlosses (Kastenriegelschloß)
Der Schließzylinder Richtlinie: die
Qualitätskriterien des Verbands für Schadensverhütung (VdS)
Diese Zylinder sind
durch gehärtete Stahlstifte aufbohrgeschützt sie brechen bei
Abdrehversuchen mit der Zange nicht so leicht wie Standardmodelle
Die Kripo rät: Kaufen Sie einen Schließzylinder,
dessen Schlüssel nur gegen Vorlage einer Berechtigungskarte
nachgemacht wird.
Eine Sicherheitstür muss kein Bollwerk sein. Sie kann sich harmonisch
in die Fassade einfügen.
Foto: Biffar
Sicher ist sicher: Eine Sicherheitstüre
erkennt man an zahlreichen Schutzvorrichtungen.
Foto: rekord
Weitere Maßnahmen: Sicherheitsschild massives Schließblech Türband mit Hinterhaken Spion und Kastenschloß Tipp: Einbau von Sicherheitstüren mit allen genannten Merkmalen