Mehr Sicherheit - Einbruchsichere Fenster schützen das Haus
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Die Kriminalpolizei rät, einbruchhemmende Maßnahmen bereits
beim Neubau zu berücksichtigen. Ein Nachrüsten ist zwar möglich,
aber aufwändiger und teurer.
Die meisten Einbrüche passieren über Fenster, Terrassen- und
Balkontüren, weil sie meistens relativ leicht aufzuhebeln oder
einzuschlagen sind.
Speziell konstruierten Holz-, Alu- und Kunststoff-Fenster mit
Sicherheitsgläsern, einbruchshemmenden Beschlägen und Griffen
schützen hier wirksam gegen Einbruchsversuche.
Die meisten Einbrüche passieren über
Fenster und Türen. Mehr als die Hälfte davon über
Terrassentüren!
Die Widerstandsklasse (WK) beschreibt die minimale Zeitdauer,
die ein Bauelement einem Angriff mit einem jeweils definierten
Werkzeugsatz mindestens standhalten muss. Bei Wohnungen in oberen,
von außen unzugänglichen Stockwerken genügen Standardfenster.
Für Stadt- und Siedlungshäuser im Erdgeschoss reicht oft schon
die Sicherheitsklasse WK1. Für frei stehende Einfamilienhäuser
und Ferienhäuser werden WK2-Fenster und Terrassentüren empfohlen.
Abgelegene Häuser, Villen und hochwertiges Eigentum haben in
der Regel noch höhere Sicherheitsanforderungen (WK3).
Durch spezielle Sicherheitspakete kann man den schon erhöhten
Einbruchschutz noch weiter steigern. Einbruchshemmende Fenster
und Türen können ihren Zweck jedoch nur erfüllen, wenn sie fachgerecht
eingebaut werden.
Namhafte Hersteller wie Weru ermöglichen ein Umrüsten von Standardprodukten
auf Widerstandsklasse 2.