Bläulich-grüner Belag auf der Tapete, dunkle Flecken in den Zimmerecken: Nach einem langen Winter mit klirrender Kälte entdecken immer mehr Menschen Schimmel in ihren vier Wänden. Oft machen sich die Pilzkulturen auch unsichtbar in Räumen breit und stellen eine Gefahr für Gesundheit und Bausubstanz dar, ohne entdeckt zu werden – zum Beispiel unter den Tapeten oder im Wandputz.
Anzeige
Foto: VELUX Deutschland GmbH
Der Grund: Neben möglichen Baufehlern in erster Linie falsches Lüften. Experten empfehlen daher, je nach Wohnverhalten und Raum über den Tag verteilt drei bis fünf Mal zu lüften. Das Problem: Wie soll ein durchschnittlicher Haushalt so häufig am Tag lüften, wenn die Bewohner berufstätig oder tagsüber viel unterwegs sind? Für Wohnräume unter dem Dach bietet VELUX eine ganz einfache Lösung: Elektrisch betriebene Dachfenster sorgen mehrmals täglich automatisch für geregeltes Lüften. Dieser regelmäßige Luftaustausch schafft nicht nur ein rundum gesundes Raumklima, sondern gibt auch Schimmel kaum noch eine Chance, sich auszubreiten.
Lüften wird zunehmend wichtig: Besonders Neubauten, aber auch modernisierte Gebäude mit hoher Wärmedämmung, zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass bei geschlossenen Fenstern kaum ein Luftzug mehr durch ehemals undichte Fugen oder Ritzen dringt. Dieser (unfreiwillige) Luftaustausch hatte bislang einen positiven Nebeneffekt: Feuchtigkeit, die beispielsweise vom Kochen, Duschen oder Waschen an die Raumluft abgegeben wird, konnte so aus der Wohnung transportiert werden. Jeder Mensch produziert durchschnittlich bis zu vier Liter Wasser pro Tag, die an die Luft abgegeben werden. Wird diese Feuchtigkeit nicht abtransportiert, schlägt sie sich an kalten Stellen nieder, etwa Außenwänden. Hier steigt in der Folge das Risiko von Schimmelbildung. Ein regelmäßiger Austausch der verbrauchten, feuchten Raumluft gegen frische Außenluft beugt dem vor.