Heizung
modernisieren
Mehr Power durch Brennwerttechnik
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Am
Anfang steht die Beratung
Heizungen, die älter als 15 Jahre sind, erfüllen meist nicht
die Anforderungen der neuen Energieeinsparverordnung. Sie
müssen bis zum 1. November 2004
saniert oder ausgetauscht werden. Wer eine Erneuerung der
Heizung erwägt, sollte sich gründlich beraten lassen.
Energieberatung: Energiebedarf ermitteln und beurteilen Verschiedene Energieträger vergleichen und prüfen
Optimales Heizungssystem bestimmen Fabrikate bzw. Gerätetypen auswählen Wirtschaftlichkeit berechnen Finanzierung planen Individuelle Nutzerbedürfnisse berücksichtigen
Angeboten wird Energieberatung
von verschiedenen Seiten: Neben dem SHK-Handwerk (SHK = Sanitär,
Heizung, Klima) sind das beispielsweise Herstellerfirmen,
Energielieferanten oder wissenschaftliche Einrichtungen. Hersteller
sind natürlich Interessen gebunden, ebenso die Handwerker.
Dennoch kennen Letztere meist genau die Gegebenheiten vor
Ort und wissen auch über die regionalen Fördermöglichkeiten
bestens Bescheid.
Meist wird jedoch außer Acht gelassen, dass es mit Auswechseln
des Kessels nicht getan ist. Rohrleitungen, Thermostatventile,
Regelung, Pumpen, Heizkörper und nicht zuletzt das individuelle
Nutzer-Verhalten müssen betrachtet werden. Ein Energieberater
wird meist noch weiter gehen und einen Blick auf Dämmung und
Fenster werfen, denn auch dort liegen Einsparpotentiale. All
dies hat seinen Preis. Rund 500 €,
von denen ein Teil über Fördergelder
finanzierbar ist (650 Mark übernimmt das Bundesamt für Wirtschaft,
wenn das Haus vor 1984 errichtet wurde), sind im Schnitt für
diesen Service zu veranschlagen.