Dieser Kaminofen besitzt eine Nennwärmeleistung
von 6 kW und ist für die Verfeuerung von Scheitholz und Holzbriketts
geeignet. Foto: Erwin Koppe GmbH
Es wird differenziert zwischen den Kachelöfen alter Bauart dem Grundofen dem Warmluftkachelofen
Grundofen gut Wärme dämmendes Material für die Wmadungen
(Lehm oder Naturstein) Ziel: nach dem Verglühen des Feuers die in dem Material
gespeicherte Wärme langsam wieder abzugeben
Nutzung der
Abgaswärme
Um die in den Abgasen vorhandene Wärme nutzen zu können,
leitet man diese Gase über ausgeklügelte
Umwege. Hier geben sie einen Teil ihrer Wärme an die Außenwand
ab, bevor sie durch den Schornstein nach außen abgeführt
werden.
Warmluftkachelöfen Prinzip ist ähnlich wie beim Grundofen hier steht das Kachelgehäuse mittels Zu- und Abluftgitter
mit dem zu beheizenden Raum in Kontakt Luft wird durch Öffnungen im unteren Teil des Ofens dem
Inneren zugeführt, aufgeheizt und tritt dann im oberen
Bereich durch andere Öffnungen wieder aus Somit wirkt hier vor allem die Konvektionswärme, die
bei voller Auslastung etwa 70 % beträgt.
Vorteil
solch eines Ofens er sorgt dafür, dass der Wohnbereich schnell erwärmt
wird gleichzeitig mehrere Räume heizbar,
z.B. durch Strahlungsflächen aus Kacheln, die in der
Wand installiert sind und mittels Vor- und Rücklauf mit
Wärme versorgt werden
Das Innenleben
dieser Öfen besteht meist aus Heizeinsätzen
aus speziellem Grauguss oder Stahl, die es für feste
Brennstoffe, Öl und Gas gibt Die Abgabe der Wärme erfolgt über Luftaustrittsgitter seitlich oder oberhalb der Feueröffnung, wie auch
durch die Strahlungswärme der Kachelfläch
Ein Warmluftofen mit einer Kombination von
zwei unterschiedlichen Kachelmustern. Seitlich angeordnet das
Sichtfenster, um das Flammenspiel zu beobachten.
Foto: AdK