Ein Ofen aus Speckstein, einem vulkanischen Naturstoff. Speckstein
speichert sehr lange die Ofenwärme und ist überaus feuerbeständig.
Foto: Tulikivi OY Niederlassung Deutschland
Seit einigen Jahren
erlebt eine Heizungsart eine Renaissance: Kaum ein Eigenheim
wird gebaut, in dem nicht ein offener Kamin, Heizkamin, Kachelofen,
Warmluftofen oder Speicherofen seinen Platz findet.
Je nach Baustil, Grundriss, Raumnutzung und dem ästhetischen
Empfinden des Bauherrn steht eine Vielzahl von Heizmöglichkeiten
zur Verfügung.
Die folgenden Faktoren
bestimmen die Größe und das Gewicht des Kamins respektive
Ofens: Heizwärmebedarf Innenarchitektur des Raumes Anzahl der Feuerungsvorgänge Aufheizgeschwindigkeit Dauer der Wärmeabgabe
Eigener Schornstein Grundvoraussetzung für einen offenen Kamin, Heizkamin
oder Kachelkamin besteht fast immer aus 24 cm starkem Mauerwerk Schornsteine werden meist während der Mauerarbeiten eines
Neubaus errichtet.
Sichtfenster
Wird die Feuerstelle durch ein Sichtfenster vom Raum abgetrennt,
ist die Energieausbeute gleich
um ein Vielfaches höher als bei einer offenen Feuerstelle.
In diesem großzügigen Raum steht ein Kaminofen im Mittelpunkt.
Das Besondere: Dieses Modell kann sowohl in eine Wand eingebaut
als auch freistehend betrieben werden.
Foto: LIVE Simmern