Ein Heizkörper aus Aluminium. Die einzelnen
Röhren sind leicht nach außen gebogen.
Foto: Taupadel Design
Entweder werden die Heizkörper mit
Warmwasser, mit Strom
oder durch eine Kombination
beider Energiequellen betrieben. Zum Lieferumfang gehört eine Elektroheizpatrone
mit Thermostatsteuerung, Timer und An-/Aus-Schalter.
Nur zwei Knöpfe werden gedrückt,
und das Badezimmer ist automatisch morgens oder abends vorgewärmt.
Die Infrarotbedienung im Winter
steuert das Thermostatventil, im Sommer und in Übergangszeiten
übernimmt dies die Elektroheizpatrone, unabhängig
von der Zentralheizung. Die Temperatur kann frei gewählt werden.
Die Einstellung der gewünschten Raumtemperatur
zwischen 5 und 30° wird mittels eines Drehknopfes
vorgenommen.
Die Wärmeleistungen
liegen, je nach Größe, zwischen ca. 400 und 1400
Watt (elektrisch zwischen 500 und 1250 Watt). Natürlich gibt es den Heizkörper
auch als rein elektrisches Modell mit integrierter Heizpatrone
und einem Steuergerät. Nützliche
Zusatzfunktionen, wie z.B. ein drehbarer Spiegel mit
integrierter Ablage sind bei einigen größeren Varianten
nachrüstbar.
Aber es gibt nicht nur Heizkörper
aus Metall, die den Wohnwert steigern. Wie wäre es z.B.
mit einem Element aus Glas?
Ein Stromanschluss genügt.
Diese Heizkörper lassen sich, über eine Zeitschaltuhr
gesteuert, dem Wärmebedarf jederzeit anpassen.
Auch kann über eine Steuerung der Programmablauf vorgegeben
werden. Das Neuartige ist jedoch der aus
Glas geformte, flache Heizkörper, den man direkt
vor eine große Fensterfläche stellen kann. Die
Durchsichtigkeit des Wärmespenders ermöglicht eine
ungehinderte Sicht nach draußen.
Dieser Heizkörper ist auch als Raumteiler
im Bad zu nutzen. Der Heizkörper ist außerordentlich stabil.
Es gibt ihn in mehreren Bauhöhen und Baulängen
Foto: Kermi GmbH