Heizungsregelung
per Funk Zum Energiesparen tragen
moderne Techniken der Heizungsregelung bei. Das gilt auch für
die Regelung von Fußbodenheizungen. Sie lassen sich elektronisch ganz nach Wunsch durch eine spezielle
Zeitzonenregelung programmieren,
die sechs unterschiedliche Zonen mit verschiedenen Temperaturprofilen
umfasst. Eine Zone fasst Bereiche gleicher Temperatur
zusammen, etwa Wohn- und Arbeitszimmer oder Küche und Flur.
Heizungsregelung per Funk bringt Wärme ohne
lange Leitung.
Foto: Roth
Programmiert wird z.B., dass sich eine kurze
morgendliche Heizperiode mit einer längeren Temperaturabsenkung
und erneutem Aufheizen am Abend
abwechselt. Dieses System der Fußbodenheizungsregelung umfaßt neben der
Zeitzonenregelung auch einen drahtlosen
Raumthermostaten und eine zentrale
Steuereinheit. Mit dem drahtlosen Thermostaten lässt sich die Temperatur
von 5 bis 35° C regeln. Das Signal "Aufheizen" oder "Temperatur absenken" funkt das
Gerät direkt an den Hauptregler, den Empfänger, unmittelbar
am Heizkreisverteiler. Von dort steuert er den Heizwasserzulauf in bis zu 8 Fußbodenheizkreisen.
Ihre Zahl lässt sich bei Bedarf erweitern. Ein besonderer Vorteil: Die
drahtlose Signalübermittlung
zwischen Sende- und Empfangseinheit macht das
Verlegen von Kabel überflüssig.
Die Geräte sind für den Neubau
ebenso geeignet wie für die Nachrüstung
bereits bestehender Flächenheizungssysteme.
Elektronische Regelung der Fußbodenheizung:
Mit dem drahtlosen Thermostaten lässt sich die Raumtemperatur
individuell programmieren
Foto: Danfoss