Kohle, Holz oder Sonne:
Energieträger im Vergleich
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Erdwärme
Die Nutzung von Erdwärme ist zwar eine
vielversprechende, jedoch noch recht teure
Form der Energiegewinnung. Mittels einer elektrisch betriebenen Wärmepumpe
wird der Umgebung (Grundwasser, Erdreich, Umgebungsluft) Wärme
entzogen. Mit Hilfe der gewonnenen Wärme wird ein Kältemittel erhitzt,
das wegen seines niedrigen Siedepunktes verdampft.
Dabei entsteht Gas, das komprimiert wird. Es erhitzt sich durch
diesen Vorgang und gibt über einen Wärmetauscher seine Wärme
an ein anderes Medium ab.
Foto: Viessmann
Nachteile von
Erdwärme: hohe Verlege- oder Bohrkosten (notwendig ist eine Fläche,
die 0,8 bis 1,5 mal so groß ist wie die Wohnfläche oder eine
tiefe Bohrung) hohe Stromkosten im Winter: bei einer Wärmepumpe, die mit
Hilfe der Außenluft Wärme gewinnt