Kohle, Holz oder Sonne:
Energieträger im Vergleich
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Holz
Im Prinzip eignet sich Holz gut zum Heizen.
Überdies können die jeweiligen Mengen an verbrauchtem Holz durch
Aufforstung wieder zurückgewonnen werden. Voraussetzung ist,
dass dabei das Verhältnis zwischen Abholzung und Aufforstung
übereinstimmt.
Heizwert: 4 Kilowattstunden pro kg Oberbrandkessel mit Pufferspeicher: nutzen 50 - 75 % der Energie
zum Heizen Kachelöfen: nutzen 40 - 75 % der Energie zum Heizen Unterbrandkessel mit Pufferspeicher: nutzen 60 - 85 % der Energie
zum Heizen, (geringerer Schadstoffausstoß)
Foto: Alligator Sunshine
Sonne Vorteile von Sonnenenergie Eine
richtig dimensionierte Solaranlage liefert in Deutschland genug
Energie, um von Mai bis September 100
% des Warmwasserbedarfs (im Jahresdurchschnitt 50 - 70
%) zu decken. Im Sommer kann der brennstoffbeheizte Heizkessel sogar abgeschaltet
werden. Durch Solarenergie wird man mittel- und langfristig unabhängiger
von Energiepreiserhöhungen. Ökologisch:
hilft die begrenzt vorhandenen fossilen Brennstoffe einzusparen. Kosten Solaranlage zur Versorgung eines Durchschnittshaushalts kostet
rund 4.000 bis 6.000 €. Unter Einbeziehung aller Förderungsmöglichkeiten, Investitions-
und Betriebskosten sind Wärmeenstehungskosten von 17 Cent für
1 Kilowatt Solarenergie möglich. Wirkungsgrad Sonnenkollektoren der neuen Generation können bis zu 83%, absorbieren,
erreichen einen Wirkungsgrad von bis zu 98 % des auffallenden
Sonnenlichts.