"Keller
auf Vorrat" heißt die Lösung für Bauherren, die sich aus finanziellen
Gründen normalerweise für ein Haus ohne Keller entscheiden würden.
Das Sparprinzip
Das Bauprinzip
Das
Sparprinzip Mit dem "Keller auf Vorrat" muss kein Bauherr mehr aus Kosten-
gründen auf einen Keller verzichten Er schafft sich bereits zu Baubeginn kostengünstig alle räumlichen
und technischen Grundvoraussetzungen für die Anlage eines
hochwertigen Kellers, ohne ihn gleich auszubauen. Die endgültige Fertigstellung erfolgt zu einem späteren, vom
Bauherrn frei und nach seinen finanziellen Möglichkeiten festzulegenden
Termin.
Je nach Platzbedarf lässt sich ein solcher "Keller auf Vorrat"
ausbauen
Das Bauprinzip Nach dem Ausheben der Baugrube
inkl. der Fundamentgräben werden die Streifenfundamente
vergossen und darauf die Kelleraußenwände
gegründet. Anschließend wird die von Betonunterzügen, Stahlträgern oder
bereits von den ersten Kellerinnenwänden gestützte Decke aufgelegt,
die die Funktion einer Fundamentplatte für das Haus übernimmt. Was jedoch anmutet wie eine "Hohlraumversiegelung", beinhaltet
bereits sämtliche Vorkehrungen:
So weist der später auszubauende Keller einfach freizulegende
Treppenöffnungen und Aussparungen für Fenster, Türen, Rohre
und Leitungen auf, die lediglich mit Porenbeton verschlossen
sind. Später werden dann nach den finanziellen Möglichkeiten und
dem Platzbedarf die weiteren Räume
freigelegt, die Bodenplatte betoniert und die Zwischenwände
hochgemauert.
Bei starker Hanglage bietet sich ein
Wohnkeller
als Einliegerwohnung talwärts geradezu an.
Foto: Glatthaar