Modulkeller
Eine modernisierte Form
Hierbei werden Außenwand- plus Bodenelemente auf einer dünnen
Schotterschicht aneinandergefügt
Keller steht in zwei Tagen
Keller aus Leichtbeton haben neben der
Schnelligkeit des Aufbaus besondere Vorteile der Dämmfähigkeit
des Materials (Bims oder Blähton).
Foto: Fachvereinigung Leichtbeton
Stahlbetonkeller werden seltener für Wohnhäuser vor Ort gefertigt Mit großem Aufwand wird der zukünftige Keller komplett eingeschalt,
die Bewehrung eingesetzt und dann mit Ortbeton (Fließbeton)
verfüllt. Diese Form des Kellerbaus wird bei Anfall von drückendem Wasser
meist, mit Zusätzen für wasserdichte Betonkörper gewählt.
Bei Stahlbetonkellern wird komplett eingeschalt,
die Bewehrung eingesetzt und dann mit Fließbeton verfüllt.
Verfüllsysteme Hohlformen aus unterschiedlichsten Materialien werden übereinander
gesetzt z.T. noch mit vertikalen Bewehrungseisen versehen mit Ortbeton verfüllt Diese Systeme benötigen (außer bei Beton-Schalungssteinen)
auch keine zusätzliche Wärmedämmung. Materialien: Styropor mit Stahlstabilisatoren, Holz, Holzwerkstoffen,
Faserzement, Leichtbeton und Beton, übereinander gesetzt
Keller auf Vorrat (Konzeptkeller) berücksichtigt die angespannte finanzielle Situation der Familie
in der Bauphase Auf Streifenfundamenten wird ein sgn. Nutzkeller mit wenigen
Mitteln erstellt und praktisch versiegelt Er kann zu einem späteren Zeitpunkt vom Bauherrn ausgebaut
werden Die Kellerdecke wird vorerst zur Bodenplatte des Hauses. Öffnungen
für Fenster und Treppe werden z.B. mit Porenbeton