Absolute Dichtigkeit, zeitgemäßer Wärme schutz und die Sicherheit einer tadellosen Ausführung. Damit überzeugt Glatthaar-Fertigkeller seine Kunden. Im vorliegenden Fall war in Hang lage ein Haus mit Fertigkeller zu errichten, inklusive Apartment mit eigenem Eingang. Und daneben Platz für eine großzügige Doppelgarage mit direktem Zugang ins Untergeschoss.
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Mit neuen, patentierten Energiesparwänden sichern Glatthaar-Fertigkeller Wohnqualität höchster Güte auch im Untergeschoss. Foto: Glatthaar
Mit einem 50-Tonnen-Autokran wurden die im Werk vorgefertigten schweren Elemente von den Kellerbauern montiert. Davor hatte man zwei Bodenplatten, jeweils eine separat für Keller und Garage, betoniert. Der Glatthaar-Projektleiter koordinierte das komplette Vorhaben von der Ausführungsplanung über die Erdarbeiten bis zur detaillierten Abstimmung mit dem Haus bau unternehmen. Die Außenwände des Untergeschosses sind 36 Zentimeter stark, sie verfügen über eine sogenannte Kerndämmung.
„Wir stehen dafür gerade, dass der laut Energieeinsparverordnung geforderte Wärmeschutznachweis erfüllt und unterboten wird“, erklärt Stefan Arnold, Projekt- und Niederlassungsleiter von Glatthaar am Firmensitz in Schramberg.
Bestwerte mit Wandpatent
Foto: Glatthaar
Die patentierten „Iso-Twin“-Außenwände eines solchen „Thermo-Safe-Kellers“ von Glatthaar weisen standardmäßig einen ausgezeichneten U-Wert von 0,25 W/m2K auf. Damit lassen sich die EnEV-Vorgaben deutlich unterschreiten, sodass zum Beispiel ein komplettes Einfamilienhaus samt Wohn keller die Bedingungen für ein „KfW-Energiesparhaus 60“ oder sogar ein „KfW-Energiesparhaus 40“ erfüllen kann. Solche Neubau ten mit besonders niedrigem Heizenergieverbrauch werden von der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit zinsgünstigen Darlehen gefördert.
Glatthaar hat die wärmebrückenfreie Außenwandkonstruktion seiner Fertigkeller in den stetig weiterentwickelt. „Bauherren wird jetzt ein innovativer, einzigartiger Wandaufbau angeboten“, erklärt der Technische Geschäftsführer Dirk Wetzel.
Wie bei der Vorgänger-Konstruktion bestehen die Außenwandelemente aus zwei Betonschalen, die bei der Vorfertigung im Werk bereits eine sogenannte Kerndämmung erhalten. Die Standarddicke misst 36,5 Zentimeter. Für einen fugenlosen Verbund des Gesamtbauwerks wird der Hohlraum zwischen den Schalen auf der Baustelle mit Beton verfüllt.