Rund 50 bis 60 Tonnen hochwertiger Stahl und Beton werden zu einem kompletten Fertigkeller verbaut. Bei der vor Wind und Wetter geschützten Produktion unterm Hallendach entstehen perfekte Bauteile in reproduzierbarer Qualität – egal ob der Markenkeller am Ende in München oder Kiel aufgebaut wird.
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Foto: Glatthaar Fertigkeller
Die Voraussetzung für höchste Präzision bildet die CAD-Planung im Konstruktionsbüro, wo jeder einzelne Keller individuell nach Bauherrenwünschen gezeichnet wird.
Die Daten gehen online an einen zentralen Produktionsrechner, der zum Beispiel Schalungsroboter und Roboterarme, die die so genannte Bewehrung aus Stahlstangen und Baustahlgittern zuschneiden und einlegen ...
Aber wie kommt der Bauherr zu seinem Fertigkeller?
bauen.com zeigt anhand der Firma Glatthaar Fertigkeller, in Form einer Bildreportage, wie dank perfekter Planung, Vorfertigung und ausgeklügelter Logistik der komplette Kellerbau bis zu fertigen Decke in nur einer Woche über die Bühne geht!