Die
Vorhangfassade aus Ziegel, Keramik, Schiefer oder Holz
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Schiefer: charmant und schmuck Verwendung:
In einigen Landschaften Deutschlands (z.B. im Sauerland oder auch
in der Nähe von Koblenz) ist Schiefer eine gebräuchliche Form der
Fassadengestaltung.
Vorteile: Kleine Formate der Schieferplatten sind wesentlich
flexibler in der Handhabung und können
sich den Rahmenbedingungen einer Rohbaukonstruktion schneller anpassen
(als z.B. die großformatigeren Dachpfannen) Schieferplatten gibt es nicht nur in grauen
oder schwarzen Farbnuancen auf dem
Markt, sie sind auch in roten oder grünen Farbtönen erhältlich. optische Gestaltung:
eine Vielzahl von Variationsmöglichkeiten hinsichtlich des Schmucks
und des Ausdruckes der Fassade: Platten können Bögen und Halbkreise
beschreiben oder auch klassische Motive wie Rosetten und individuelle
Einzelmuster.
Schieferfassade: geometrische Variationen in ihrer Vielzahl
Foto: Rathscheck
Verlegung Bei einer Bekleidung mit Dachschieferplatten
sind auf bestimmte Regeln der Verlegung
Rücksicht zu nehmen. Deckrichtung sehr wichtig, da sie bei
horizontaler Verlegeart entgegen
der Hauptschlagregenseite geführt werden sollte, so dass die
Fugen dem Schlagregen abgewandt sind. Selbstverständlich können die natürlichen
Schieferplatten auch durch ähnlich aussehende Faserplatten
ersetzt werden, die im günstigeren Fall zwar wirtschaftlicher
sind, aber eben kein Naturprodukt mehr darstellen.