Die
Vorhangfassade aus Ziegel, Keramik, Schiefer oder Holz
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In zahlreichen Farben erhältlich: keramische Fassadenplatten
Foto: Creaton/HS
Keramik:
von kunterbunt bis kreativ
Keramische Bekleidungen gibt es sowohl aus glasiertem
als auch aus unglasiertem Steinzeug.
Steinzeug wird aus Ton, Quarz und Feldspat hergestellt, ist
sehr hart und verschleißfest, insbesondere wenn es sich um unglasierte
Platten handelt.
Unterkonstruktion
Holz (Lattung) oder Metall (Aluminium)
manche Fassadenschindeln lassen sich sogar ohne größere Vorarbeiten
direkt auf die Hauswand dübeln
Verdeckte Befestigung
bei fast allen Variationen
Dübel und Nägel der einen Schindel werden jeweils durch eine andere,
nächstfolgende überdeckt
Die Nägel werden mit einem Nagler, der mit Druckluft arbeitet, eingeschlagen,
was die Verlegezeiten drastisch verkürzt (= Kostenersparnis)
Betonwerksteinbekleidungen
eine weitere Variationsmöglichkeit
die keramischen Verkleidungen werden schon im Fertigteilwerk
durch Einlegen der keramischen Materialien in die Schalung auf die
Fassadenplatten kaschiert.
Die fertigen Module werden nur noch
in die Unterkonstruktion eingehängt.
Diese Alternative ist für den Wohnungsbau
interessant, wenn eine große Anzahl Häuser aufgrund ihrer Gleichartigkeit
ganz oder teilweise in Modulbauweise vorgefertigt wird.
Für alle keramischen Bekleidungen bestehen zahlreiche Güteanforderungen
in Hinsicht auf Beschaffenheit der Oberfläche, Farb- und Lichtechtheit
sowie Säure- und Laugenbeständigkeit. Hierzu gelten die einschlägigen
DIN-Normen.