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Putzfassaden müssen aus optischen Gründen
nachgestrichen werden.
Foto: Ytong

Vorhangfassade
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Die Putzfassade
Für viele Bauherren die erste Wahl: mit
ihr lassen sich Vorstellungen von Gestalt, Funktion und Preis
kombinieren.
Früher: Unter- und Oberputz
direkt nacheinander auf die tragende
Wandkonstruktion aufgebracht. Dieser Fassadenaufbau entspricht
nicht immer den aktuellen Anforderungen, die an den Wärmeschutz
gestellt werden.
Heute: Wärmedämmverbundsysteme
sind entwickelt worden, die ausreichende
Dämmung und ansprechendes Äußeres vereinen. Diese sind aus
einem wärmedämmenden Unterputz und wasserabweisenden mineralischen
Oberputzen laut DIN 18550, Teil 3, gefertigt.
Aufbau eines Wärmedämmverbundsystems
(auch Thermohaut)
Eine Sockelschiene
oberhalb des Spritzzonenbereichs wird angebracht.
Die Dämmplatten, meist aus
Hartschaum, werden mit Verbundmörtel direkt auf die tragende
Wandkonstruktion geklebt, in einigen Fällen sogar zusätzlich
mit Dübeln befestigt.
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