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Außenputz
Geputzte Fassaden schützen die Außenmauerung
gegen Schlagregen und gestalten das Erscheinungsbild des Gebäudes.
Mehrlagiger Außenputz: die Putzhärte der Putzschichten soll
von innen nach außen abnehmen. Auf keinen Fall aber darf die
Putzhärte zunehmen, da sonst die Gefahr der Rissbildung besteht.
Grund: Temperaturverformungen des Materials.
Von der Außenwand vor dem Putzauftrag mit dem Besen alle losen
Teile entfernen. Eventuell einen Tiefengrund auftragen, um
sandige Bereiche der Fassade zu festigen.
Danach
Unterputz auftragen, dieser dient dazu, Niederschlagswasser
am Eindringen in den Wandaufbau zu hindern.
Den
Unterputz ausreichend trocknen lassen und Oberputz aufbringen,
der das Aussehen der Fassade bestimmt.
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Foto: KopfKunst 

Nachdem der Unterputz einlagig auf die
Wand aufgebracht wurde, wird er mit einer Metallschiene (Kartätsche)
glatt gezogen.
Foto: Hebel
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