Mit einer Kelle wird der Putz aufgebracht ...
Foto: Heidelberger Zement
Vorbereitung Untergrund - Voraussetzungen für
gute Haftung
Die Putzarbeiten erfolgen am besten bei trockenem Wetter und
Temperaturen um 15° C (Regen, starke Sonneneinstrahlung
bewirken ein Ablösen bzw. zu schnelles Abtrocknen des Putzes)
Eine weitere Voraussetzung im Vorfeld ist ein sauberer und
tragfähiger Untergrund.
Bei Renovierungsarbeiten sollten deshalb Altanstriche
(vor allem Bitumenanstriche) oder blätternder Putz entfernt
werden.
Außerdem ist darauf zu achten, dass sich keine fettigen
Substanzen auf der Wand befinden.
Besonders gut eignen sich Bims- und Ziegelsteine als
Putzuntergrund.
Im Fall von Porenbeton sollte die Wand vorher gewässert
werden
bei sehr glatten und schwach saugenden Untergründen wie z.B.
Kalksandstein ist in jedem Fall ein Spritzbewurf
aus wasserreichem und grobkörnigem Zementmörtel empfehlenswert.
Dabei wird der Putz durch eine schnelle Drehung des Handgelenks
mit der Kelle an die Wand geworfen, so dass eine rauhere, unebene
Fläche entsteht, auf der der Unterputz besser hält.
.. und mit der Traufel gleichmäßig verteilt.
Foto: Heidelberger Zement
Bei größeren Flächen empfiehlt sich die
Verwendung einer Putzmaschine.
Foto: Heidelberger Zement