Dämmung
der Versorgungsleitungen:
Wichtig ist generell eine Rohrisolierung (30 mm), speziell
dann, wenn Ihr Minikraftwerk oder das Ausdehnungsgefäß der Heizanlage
auf dem Spitzboden steht.
Ist dieser nicht richtig gedämmt, frieren die Leitungen
auf dem Dachboden ein, und die Kupferrohre platzen.
Außenwände:
Die Dämmung wird in der Regel außen als Wärmedämm-Verbundsystem
oder als Kerndämmung, mit und ohne Hinterlüftung, ausgeführt.
Außenwanddämmungen von innen sollten aus bauphysikalischer
Sicht immer nur eine letzte Möglichkeit sein.
Außenwände im Kellerbereich:
Gerade hier wird der Grundstein für eine komplexe Dämmung,
verbunden mit einem effizienten Feuchtigkeitsschutz des Hauses,
gelegt.
Ob Hartschaum, Polystyrol oder Schaumglas, die Platten
werden fugenversetzt an die mit Bitumen oder Dickbitumen gestrichenen
Kellerwände geklebt und mit wasserabweisenden Schutzplatten
vor Beschädigungen durch Verfüllmaterialien geschützt.
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Wärmedämm-Verbundsystem für die Außenwand
Foto: Fels-Werke

Perimeterdämmung für erdberührende Bauteile
Foto: Deutsche Pittsburgh Corning

Ob
Massiv- oder Holzbalkendecke: eine angepaßte Dämmung ist in
jedem Fall erforderlich.
Grafik: BHW |