Innenwände
als Trockenbau
Diese sind als Holz- oder Metallrahmen zweischalig aufgebaut
und zwi-schen den Bauplatten, meist mit Mineralwolle, gedämmt. Fußböden
Sie geben dem Haus vom Keller bis zum Dachgeschoß angenehme
Fußwärme.
Möglich sind Schüttdämmungen und Dämmplatten, die schwimmend
verlegt sind. Decken
Deckendämmungen wirken effektiv gegen entweichende Wärme,
die bekanntlich immer nach oben steigt, und verbessern die Raumakustik
wesentlich.
Ansonsten sind sie nur bei der Kellerdecke üblich. Dachgeschosse
Diese sollten besonders gut gedämmt werden, da die aufsteigende
Wärme des Hauses auf die wärmetechnisch durchlässigsten Bauteile
trifft und hier entweichen kann.
Ausreichend gedämmt, entsteht auf dem Dachboden dazu neuer
Wohnraum.
Der Übergang von der Sparrendämmung zur Decken-, Fußboden-
und Wanddämmung im Drempelbereich muss lückenlos sein.
Die gebräuchlichste Variante
der Unterdachdämmung ist die zwischen den Sparren (Vollsparrendämmung).
Das Dach wird als hinterlüftetes Kaltdach ausgeführt.
Die Aufdachdämmung erfreut sich zunehmender
Beliebtheit, da ein sichtbarer Dachstuhl das rustikale
Flair eines Landhauses vermittelt.
Als zusätzliche Möglichkeit gibt es die Untersparrendämmung.
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Trittschall- und Fußbodendämmung
Foto: G+H ISOVER 
Wärmedämmung zwischen den Sparren
Foto: G+H ISOVER 
Wichtiges Konstruktionsdetail einer Zwischen-
sparrendämmung ist dei dampfdichte Unterspannbahn.
Foto: E. Dörken 
Aufdachdämmung über den Sparren
Foto: G+H ISOVER |