Wenn die Sonne von früh bis spät lacht, fühlen sich die meisten Menschen wohl, weil sie dann im Schwimmbad, an einem See oder in der Eisdiele die schönsten Seiten des Sommers erleben.
Zu Hause kann die sommerliche Hitze aber ganz schön zu schaffen machen. Besonders wer ein Zimmer unter einem schlecht gedämmten Dach besitzt, weiß ein Lied von Temperaturen wie in der Wüste zu singen. Ist das Dach bereits ausgebaut, kann eine nachträgliche Isolierung mit Dämmplatten oder -matten oft nur von außen erfolgen und ist mit entsprechend hohem Aufwand verbunden.
Bewährter Dämmstoff mit einfacher Verarbeitung
Foto: djd / Isocell Vertriebs GmbH
Einfacher zu verarbeiten ist ein Dämmstoff, der sich bereits seit Jahrzehnten bewährt und als reines Recyclingprodukt besonders gut in seiner Gesamtumweltbilanz abschneidet. Zellulosedämmung besteht aus Recyclingzeitungspapier, das lose aufgefasert und mit ökologisch unbedenklichen Boratsalzen gegen Ungeziefer, Schimmel und Feuer geschützt ist. Das Material wird direkt aus dem Lkw mit einem Schlauch per Gebläse an den Einbauort, beispielsweise im Dach, transportiert und dort in vorhandene Hohlräume, etwa hinter Gipskartonplatten oder Holzverkleidungen, eingeblasen. Angenehmer Nebeneffekt bei einer Zwischensparrendämmung im Dach: Es können weder Hohlräume noch Wärmebrücken entstehen, da das Material gleichmäßig in alle Ecken und Nischen gelangt. Weiter auf der nächsten Seite!