Insbesondere bei Altbauten, die in den sechziger und siebziger Jahren entstanden sind, werden jetzt größere Renovierungen fällig. In Folge steigender Energiekosten haben dabei meist Wärmedämm-Maßnahmen Priorität.
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Foto: Linzmeier
Den besten Schutz vor Hitze, Kälte und Wind schafft eine außenliegende Dachdämmung, die sich anbietet, wenn das Dach ohnehin neu gedeckt werden muss. Unterschiedliche Lösungen bietet Linzmeier mit seinen Aufsparrendämm- Systemen.
Das Dämmsystem Linitherm PAL Polymer eignet sich für flache Dächer: Bereits ab einer Dachneigung von zwölf Grad bietet es ein regensicheres Unterdach. Eine äußerst verschnittarme Lösung für Dächer ab 20 Grad Dachneigung stellt Linitherm PAL N+F dar. Das System kann beidseitig verwendet werden: Abschnitte, die etwa bei der Dämmung von Kehlen und Gauben entstehen, werden gedreht und auf der gegenüberliegenden Seite aufgebracht.
So lassen sich Material und Kosten sparen. Wenn Sparren in die Raumgestaltung einbezogen werden sollen – etwa bei denkmalgeschützten Gebäuden – kommt Linitherm PAL SIL T zum Einsatz. Dessen Rauminnenseite verfügt über eine aufkaschierte Silikatplatte, die sofort gestrichen, tapeziert oder verputzt werden kann. Das diffusionsfähige Dämmsystem Linitherm PGV T bietet sich an, wenn bauseits bereits eine Dampfsperre vorhanden ist. Ist ein erhöhter Schallschutz erforderlich, steht Linitherm PAL 2UM zur Verfügung.
Die einzelnen Dämmelemente haben einen Kern aus dem Hochleistungsdämmstoff PUR/PIR-Hartschaum. Sie werden auf den Sparren oder der Holzschalung aufgebracht. Im Gegensatz zu Wärmedämmsystemen, die zwischen den Sparren montiert werden, entstehen bei dieser Lösung keine Wärmebrücken am beziehungsweise durch den Sparren.