Für die Wandverkleidung
kann zwischen massivem Profilholz und Paneelen gewählt werden. Für
den Innenraum reichen Holzveredelungsmittel auf pflanzlicher Basis
völlig aus, auf chemische Holzschutzmitteln kann verzichtet werden.
Da in Innenräumen normalerweise nur eine Feuchtigkeit von 12 Prozent
im Holz vorkommt.
Soll die Eigenfarbe
des Holzes erhalten bleiben, empfehlen sich Öle, Wachse und Lasuren
zurückzugreifen mit nur geringer Deckkraft. Stark deckend und daher
farbverändernd wirken Lacke und Ölfarben.
Das
Arbeitszimmer wird vom Wohnbereich durch eine Schiebetür getrennt,
die harmonisch in das Schranksystem integriert ist. Fotos: Studio Casa
Zuschüsse für den Ausbau Hausbesitzer, die in einem selbst genutzten
Haus ihr Dachgeschoss ausbauen, erhalten jährlich einen Zuschuss
in Höhe von 2,5 Prozent der Baukosten, maximal 50.000 €.
Die Gesamtförderung läuft 8 Jahre und ist auf 50 Prozent der
Bemessungsgrundlage (= Herstellungskosten) begrenzt. Gehören
Kinder zum Haushalt, gibt es zusätzlich 750 € Baukindergeld
je Kind und Jahr.
Ein Rechenbeispiel:
Bei Ausbaukosten von 50.000 € hat eine Familie mit zwei
Kindern Anspruch auf 1.250 € Grundförderung plus 1.500
€ Kinderzulage. Das macht in 8 Jahren 22.000 €.