Leisten sind das Tüpfelchen auf dem "i" und für den Innenausbau unentbehrlich
Anzeige
Ob Deckenabschluss-, Hohlkehl- oder Winkelleisten,
ob Parkett-, Sockel-, Steckfußleisten oder Viertelstab - Leisten gibt
es in allen möglichen Formen, Oberflächen, Dekoren und passend für
jede Anwendung. Dennoch werden diese Alleskönner im Innenausbau häufig
unterschätzt, obwohl sie höchste Qualitätsansprüche erfüllen und unverzichtbare
Dienste im Innenausbau leisten. Grundsätzlich sollte man dabei zwischen
Massivholzleisten und anderen Leistenarten unterscheiden und prüfen,
inwieweit der Leistenhersteller den Trend zum gesunden und umweltbewussten
Wohnen unterstützt. Die Finnforest Deutschland GmbH zählt europaweit
zu den führenden Anbietern und begeistert vor allem dadurch, dass
sie praktischen Natur- und Umweltschutz in die Praxis umsetzt, indem
das Rauhholz für ihre Massivholzleisten aus der eigenen, nachhaltig
bewirteten Forstwirtschaft entnimmt.
Leisten zählen im Innenausbau und im Do-it-yourself-Bereich zu
den häufigsten verwendeten Produkten überhaupt. Eigentlich
werden bei jedem Abschluss eines Innenausbaus Leisten benötigt,
weil sie gutes Aussehen verleihen, schadhafte Stellen überdecken
oder für Abgrenzung zwischen verschiedenen Bereichen sorgen.
Grundsätzlich gilt aber, dass Leisten nicht nur zum Kaschieren
dienen, sondern fast ausschließlich unter optischen Gesichtspunkten
zu sehen sind.
Leisten zwischen Wand und Boden
Die häufigste Verwendung finden Leisten als Übergang vom
Laminat oder Teppichboden zur Wand. Als Abschluss- oder Fußleisten
werden sie entweder auf einer vorher montierten Leiste aufgesetzt
oder mit sogenannten Clips befestigt. Je nach Geschmack bieten sich
auch Steckfußleisten mit entsprechenden Stecksystemen oder Sockelleisten
mit Cliphalterungen als Alternative an. Möglich sind aber auch
Hohlkehlleisten, die als Eckverbindung bei Vertäfelungen und
als Fußleiste Anwendung finden. Sie sind jedoch - wie häufig
falsch angenommen - nicht als Leiste für verdeckte Kabel geeignet
und stehen in diesem Fall – soweit keine Nut in der Wand vorhanden
ist - immer der Sockelleiste nach.
Sockelleisten sind vor allem beliebt, weil sie eine verdeckte Kabelverlegung
hinter der Leiste ermöglichen. Für das Kaschieren von kleineren
Installationen und Rohren empfehlen sich Rohrverkleidungen, die das
Rohr ohne Kontakt und Berührungspunkte umschließen und
abdecken.