Die neue Feuerlöschergeneration hat ein
linsenförmiges, objekthaftes Gesamterscheinungsbild und kann
harmonisch in die Architektur eingebunden werden.
Foto: Gloria
Feuerlöscher für den Ernstfall
Feuerlöscher kommen immer dann zum Einsatz,
wenn man auf einen Brand reagieren muss. Für die verschiedenen
Brandklassen gibt es verschiedene Feuerlöscher: Pulverlöscher
sind mit hochwertigen Löschmitteln gefüllt
und eignen sich für alle Brandklassen. Schaumlöscher
arbeiten mit einem weicheren Löschstrahl
und eignen sich nur für die Brandklassen A und B. Man unterscheidet
bei den Schaumlöschern zwischen Dauerdruck- und Aufladelöschern.
Dauerdrucklöscher sind preiswerter in der Anschaffung, aber teurer in der Wartung,
da sie ständig unter Druck stehen müssen. Aufladelöscher besitzen eine innenliegende
Druckpatrone, die erst durch die Handhabung beim Einsatz ausgelöst
wird.
Feuerlöscher
sind Geräte, die der Sicherheit dienen. Deshalb sollte ihrer
Wartung und Instandhaltung die
ihr zukommende Bedeutung beigemessen werden. Nach DIN 14406
müssen Feuerlöscher mindestens alle
zwei Jahre kontrolliert werden. Alle Hersteller empfehlen
allerdings eine jährliche Wartung. Die unversehrte Siegelmarke
am Löschkopf und die Plombe sind der Beweis für den ordnungsgemäßen
Zustand des Feuerlöschers.