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Blitzschutz:
bevor der Blitz ins Haus einschlägt
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Blitzschutz
Foto: Albin Niederstrasser
www.bauen.com Der innere Blitzschutz
Unabhängig von der Gefährdung des Wohnhauses sollte der Hausbesitzer in jedem Fall eine innere Blitzschutzanlage einbauen lassen. Auch wenn der Blitz nicht direkt in das Haus einschlägt, kann es bei einem Einschlag im Umkreis von 1 km zu Schäden durch Überspannungen kommen. Die Kosten der inneren Blitzschutzanlage sind dagegen sehr gering. Sie können mit etwa 250 € veranschlagt werden.

www.bauen.com Kernstück der inneren Blitzschutzanlage ist der Blitzschutz- Potenzialausgleich, welcher über die so genannte Potenzialausgleichschiene realisiert wird.
www.bauen.com Über diese Schiene werden die unterschiedlichen elektrischen Spannungen innerhalb der Leitungsnetze des Hauses ausgeglichen.
www.bauen.com Zum Blitzschutz-Potenzialausgleich gehört noch der "Überspan- nungsschutz".

Trotz äußerer und innerer Blitzschutzanlage kann es zu gefährlich hohen Überspannungen an Geräten kommen, die an verschiedenen Netzen angeschlossen sind (Computer, TV- und Faxgeräte). Zu deren Schutz werden Überspannungsschutzanlagen installiert, die hohe Spannungsunterschiede innerhalb des Hauses ausgleichen.
 
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