Wenn's mit dem Nass-Esstrich bei der Modernisierung von Altbauten
aus bautechnischen Gründen nicht mehr geht, ist das Unipipe
Trockenbau-Fußbodenheizung die ideale Alternative für die Fußbodenheizung.
Das Unipipe-System kann mit handelsüblichen Trockenestrich-Elementen,
aber auch mit herkömmlichen Zement- oder Fließestrichen kombiniert
werden.
Da das Unipipe Trockenbausystem auch zur Herstellung von Wandheizflächen
eingesetzt werden kann, ist es für die meisten Anwendungsfälle
geeignet. Auch Sonderanwendungen wie zum Beispiel die Beheizung
von Fußböden in Sporthallen sind möglich. Selbstverständlich
ist auch der Einsatz im Neubaubereich denkbar.
Das 25 mm starke Trockenbau-Grundelement aus geschäumtem Polystyrol
PS 30 SE ermöglicht eine vollflächige Auslegung der Räume. Es
ist Wärmedämmung und zugleich Trägerelement für die einzulegenden
Trockenbau-Wärmeleitlamellen. Durch eine umlaufende Stufenfalz
mit eingearbeiteten Zapfen und Vertiefungen können die Grundelemente
am Plattenrand fest miteinander verbunden werden. Die spezielle
Anordnung der Rillen im Grundelement ermöglicht sowohl eine
mäanderförmige als auch eine bifilare Verlegung des Unipipe
Rohres.
Außerdem können die Rohre auch diagonal verlegt werden. 45°-Richtungsänderungen
sind an jeder Stelle der Grundelemente möglich. Über die 0,5
mm starken Trockenbau-Wärmeleitlamellen aus verzinktem Stahlblech
wird die Wärme optimal an die Trockenestrichelemente weitergeleitet.
Sollbruchstellen alle 100 mm an der 750 mm langen Wärmeleitlamelle
ermöglichen das bestmögliche Auslegen der Räume. Der spezielle
Wärmeleitbogen garantiert eine optimale Wärmeabgabe auch im
Bogenbereich bei mäanderförmiger Verlegung.
Weitere Informationen zum UNIPIPE- Trockenbausystem gibt es
bei Uponor Unipipe in 97437 Haßfurt und unter www.unipipe.de
oder unter der Hotline Freecall: 0800-7780010.