Endlich
bei den Außenanlagen
Andrea und Werner Steinecke benötigten ein weiteres Jahr, um
die Sanierungs- und Renovierungsarbeiten
in der ersten Etage abzuschließen. Danach begannen sie mit der Außenfassade, zunächst mit Ost-
und Südseite des Hauses. Werner Steinecke erinnert sich: "Meine Frau und ich entfernten
zuerst die alten Putzschichten,
restaurierten und ergänzten das Fachwerk
und zogen einen neuen Putz auf."
Was Herr Steinecke in einem Satz zusammenfaßt, kostete allerdings
viel Aufwand und persönliche Energie.
Für alle Arbeiten am Fachwerk der Außenwände war beispielsweise
das Aufstellen eines Gerüsts
erforderlich. Außerdem musste der Putz teilweise in
mehreren Lagen aufgetragen werden, was wiederum die "Spezialität"
von Andrea Steineck darstellte, die inzwischen mit Kelle und
Glätter so gut hantierte, "als hätte sie im Leben nichts anderes
gemacht".
Viel Schweiß, Nerven und zu der Kaufsumme etwa zusätzliche 65.000
€ hat die Familie investiert, doch der Einsatz hat
sich gelohnt.
Das Bauernhaus von Steineckes sieht nun richtig "proper" aus.
Inzwischen ist auch die Gartengestaltung fortgeschritten:
Zum Verputzen oder für Malerarbei ten musste an den Außenwänden
ein Gerüst aufgebaut werden.
So präsentierte sich der Zustand des Hauses, bevor die Familie
Steinecke es kaufte.
.
Nach mehr als sechs Jahren unermüdlichen Einsatzes bietet gerade
das Fachwerk einen Blickfang.
Fotos: Steinecke
Der häßliche
Maschendrahtzaun wurde durch einen neuen Holzzaun mit drei Türchen
ersetzt und die Beete und Wege sind mit Pflastersteinen eingefaßt.
"Jedoch," sagt Andrea Steinecke, " gibt es bei einem großen
Haus auf großem Grundstück immer wieder
eine Menge Arbeit, die anfällt."
Noch immer steht der endgültige Ausbau
des Dachgeschosses aus, und auch im Stadel gibt es noch
einiges zu tun, um dort vielleicht einmal weiteren Wohnraum
zu schaffen.