Erst massiv steigende und jetzt wieder sinkende Energiepreise: Die Verbraucher sind verunsichert, ob die Investition in eine neue Heiztechnik noch lohnt. Die Redaktion liefert zehn Fakten, warum der Zeitpunkt zur Heizungsmodernisierung gerade jetzt besonders sinnvoll ist.
Anzeige
Auch eine nachträgliche Einbindung erneuerbarer Energien, wie z. B. der Solarthermie ist bei Heizanlagen von Systemanbietern jederzeit möglich. Foto: Vaillant
Fakt 1: Neue Öl- und Gas-Brennwertgeräte nutzen die eingesetzte Energie zu fast 100 Prozent. Bahnbrechende technische Entwicklungen, die eine spürbare Erhöhung der Effizienz erbringen, sind nicht zu erwarten. Zudem lassen sich regenerative Energien wie eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung mit einer Brennwertheizung zu einem sparsamen System verbinden.
Fakt 2: Jeder Tag, an dem ein, nach dem heutigen Stand der Technik, völlig ineffizienter Wärmeerzeuger betrieben wird, kostet den Verbraucher viel Geld. Ein neues Gas-Brennwertgerät spart im Vergleich rund 30 Prozent Energie - in Verbindung mit Solarmodulen für die Warmwassererzeugung sogar bis zu 40 Prozent.
Fakt 3: Moderne Gas-Brennwerttechnik ist bereits so konstruiert, dass sie einfach und schnell gegen alte Heizgeräte austauscht werden kann.
Fakt 4: Regenerative Energien können sowohl im Neubau als auch bei der Heizungsmodernisierung eingesetzt werden. Die Heizkosten lassen sich dadurch um bis zu 40 Prozent senken.
Fakt 5: Große Anbieter wie zum Beispiel Vaillant halten ein breites Spektrum von Wärmeerzeugern für jeden individuellen Anwendungsfall und alle Komfortbedürfnisse bereit.