"Ich verstehe die hohen Heizkosten nicht", ereifert sich Hausbesitzer Klaus B. in jedem Jahr: "Der Dachstuhl meines Hauses wurde doch damals beim Bauen bestens gedämmt!" Wie Klaus B. glauben viele Hausbesitzer daran, dass die Wärmedämmung von vor zehn oder 20 Jahren auch heute noch zeitgemäß ist. Doch nicht nur die steigenden Energiekosten, sondern auch ein Blick auf das Dämm-Material belehrt schnell eines Besseren: Zwar wurde auch in den vergangenen Jahren an die Dachdämmung gedacht, doch eben nur so weit, wie die damaligen Möglichkeiten reichten.
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Steildachsanierung ohne Probleme
Foto: djd/Paul Bauder
Dabei könnten Hausbesitzer bei einer anstehenden Renovierung mit einer neuen, zukunftsorientierten Dämmung nicht nur die Umwelt, sondern auch ihre Brieftasche entlasten - z.B. mit dem Bauder Sanierungssystem für Steildächer.
Bei diesem Dämmsystem wird mit BauderPIR AZS (WLS 030)-Elementen eine zweite, zusätzliche Dämmschicht direkt auf den Sparren angebracht .
Dabei erfolgt die Verlegung ohne aufwändige Veränderung der Dachkonstruktion oder bestehender Anschlüsse wie Fenstern von Dachgauben.
Mit einer Dicke von nur 50 mm übertreffen die Hochleistungs-Dämmelemente aus Polyiso-Hartschaum in Verbindung mit einer Zwischensparrendämmung den vom Gesetzgeber geforderten U-Wert von 0,30 W/m²K und senken den Energieverbrauch nahezu auf das Niveau eines Neubaus.
Da die Elemente des Sanierungssystems flächendeckend verlegt werden, entsteht dank einer umlaufenden Nut- und Federverbindung eine geschlossene Dämmschicht ohne Wärmebrücken. Zudem sorgt eine ab Werk auf der Oberseite der Dämmplatten angebrachte spezielle Unterdeckbahn dafür, dass eindringendes Regenwasser abgeleitet werden kann, ohne in die Dämmung einzudringen.