Es war gefunden: das neue Heim für die wachsende Familie Dittchrist. Ein Reihenendhaus aus den 50ern in idealer Lage. Erschwinglich und in einem Vorort im Duisburger Süden mit perfekter Infrastruktur. Doch um das Haus fit für die Familie mit einem sechs Monate alten Sohn zu machen, musste Einiges um- und ausgebaut werden. Auch die alte Haustür sollte weichen.
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Foto: Hörmann
Gebaut wurde das neue Familienheim in den 50er Jahren. Ein Siedlungshaus, das Familie Dittchrist sofort überzeugte: Mit 125 Quadratmetern bietet es ausreichend Platz und ist perfekt geschnitten; praktisch also „Liebe auf den ersten Blick“. „Die Bausubstanz ist gut und es ließ sich ohne großen Aufwand verschönern“, berichtet Karola Dittchrist.
Dran glauben mussten zuerst die Bäder. „Die haben wir komplett neu machen lassen“. Auch das Parkett aus der Bauzeit musste überarbeitet werden. Das hervorragende Material ließ sich ohne Weiteres abschleifen und versiegeln. „Vor allem im Obergeschoss wollten wir außerdem mehr Licht haben.“ Hier waren neue Dachflächenfenster fällig. Die Fenster im Erdgeschoss reichten mit ihrer Verglasung glücklicherweise für die energetischen Standards aus. Einen echten Schandfleck allerdings stellte die Haustür dar. „Das war noch eine alte Tür aus den 70er Jahren“, berichtet Dittchrist. An allen Ecken pfiff Luft zwischen Türblatt und Zarge hindurch. Zudem verfügte die Tür über keine thermische Trennung. Die Familie hätte praktisch für Draußen geheizt. Auch das Netzmotiv aus Aluminium-Guss traf nicht den Geschmack der neuen Besitzer. Eine neue Tür musste her.
Foto: Hörmann
„Schick und modern sollte sie sein, damit das Haus insgesamt schöner aussieht.“ Allerdings sollte sie ins Budget passen. „Da fiel uns die Aktionstür RenoDoor 75 von Hörmann in der Werbung auf.“ Die Entscheidung für das Sondermodell aus dem Eingangstüren-Programm ThermoPro war schnell gefällt. Der Anthrazitton gefiel und mit 1275 Euro war die Tür überraschend preiswert.
Schon drei Wochen später war es so weit: die Monteure des Baucentrums Stewes in Duisburg rückten morgens an. Bevor die neue Haustür im schicken Anthrazit allerdings in der Öffnung Platz finden konnte, musste zuerst das alte Schätzchen weichen. Für die Monteure kein Problem: Der Boden wurde abgedeckt, um den Schmutzeintrag zu reduzieren und später leichter sauber machen zu können. Die Monteure hoben den alten Türflügel aus den Angeln – er wanderte auf den Lkw. Denn im Fullservice ist selbstverständlich die fachgerechte Demontage und die umweltgerechte Entsorgung enthalten. Vorsichtig und ohne das Mauerwerk zu beschädigen, sägten die Stewes-Mitarbeiter den alten Türrahmen aus der Maueröffnung. Besondere Vorsicht war geboten, weil der glänzende Granit, der die Tür umrandet, nicht beschädigt werden durfte. Für die Stewes-Profis war auch das kein Problem.