Bauphysik - Was beudeutet der k-Wert, dB
in Bezug auf Mauerwerk?
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Schall (Schalldämmwert und Rohdichte) Das Schalldämm-Maß ist ein genormter Wert und wird in Dezibel
(dB) angegeben. Verkehrslärm einer vielbefahrenen Straße ist z.B. 70 bis 80
dB laut. Eine Außenwand mit dem Schalldämm-Maß von 50 dB reduziert den
Schall der Straße um diese 50 dB auf 20 bis 30 dB, die man kaum
noch hören kann. Die Rohdichte gibt das Raumgewicht
eines trockenen Baustoffs einschließlich Poren und Zwischenräumen
an. Angegeben wird sie in Kilogramm pro Kubikmeter (kg/m3). Dabei gilt: je höher die Rohdichte eines Steins, desto besser
dämmt er den Schall.
Wärme (Wärmeleitfähigkeit, Wärmedurchgangskoeffizient) Die Wärmeleitfähigkeit (W/mK) eines Stoffes gibt an, welcher
Wärmestrom in Watt W in einer Stunde durch einen Quadratmeter
einer einen Meter dicken Schicht bei einer Temperatur von einem
Kelvin hindurchgeht. Beim Wärmedurchgangskoeffizienten
(k-Wert) ist die Materialdicke im Unterschied zur Wärmeleitfähigkeit
variabel. Während bei der Wärmeleitfähigkeit eine Schicht von einem Meter
Dicke zugrunde gelegt wird, bezieht sich der k-Wert
immer auf einen Quadratmeter Fläche bei einer konkreten Wandstärke. Es gilt: je kleiner der Koeffizient W/m²K, desto besser der
Wärmeschutz.
Tragfähigkeit (Druckfestigkeit) Die Druckfestigkeit, die in Newton pro Quadratmillimeter (N/mm²)
angegeben wird, bestimmt die Festigkeit des Mauerwerks. n Die
Bausteine werden in Festigkeitsklassen eingeteilt. n Je höher
die Klasse, also die Druckfestigkeit, desto stärker kann das
Mauerwerk statisch belastet werden.
Blähton-Leichtbetonsteine bestehen aus fein gemahlenem Ton,
der bei hohen Temperaturen gebrannt wird.
Foto: FiboExClay
Bims-Leichtbetonsteine gehören ebenso wie der Blähton zu den
Leichtbausteinen mit Zuschlagstoffen.
Foto: KLB