Die Verwirklichung eigener Ideen, Träume und Lebenseinstellungen steht
bei Bauherren ganz oben auf der Wunschliste. Eine immer größere Rolle
spielen Themen wie ökologische Bauweise und niedrige Energiekosten.
Zu Recht, da Technik, die im Zusammenhang mit erneuerbaren Energiequellen
wie Sonne, Erdwärme, Wasser und Holz steht, eindeutig die Zukunft
gehört.
Dass ökologischer Zeitgeist und attraktive Architektur keine unvereinbaren
Gegensätze sind, beweist der Haushersteller Rensch-Haus beim Bau seiner
Häuser. Als Unternehmen mit 127 Jahre Bauerfahrung legt der Fertighaushersteller
aus der Rhön Wert darauf, dass seine Häuser ökologischen Ansprüchen
in hohem Maße gerecht werden und bietet deshalb verschiedene Haustechnikpakete
für den Bereich Energiesparen an.
Schon seit Mitte der 90-er Jahre ist der renommierte Haushersteller
Vorreiter im Bau von Energie sparenden Häusern, die schon damals standardmäßig
die Anforderungen der alten, bis 2002 geltenden Wärmeschutzverordnung
(WSVO 95) um 25 Prozent unterschritten haben. Seit Februar letzten
Jahres wurden mit der Einführung der neuen Energieeinsparverordnung
(EnEV) die Vorgaben nochmals drastisch verschärft. Rensch-Haus hat
sich auf die neue Situation längst eingestellt und erfüllt selbst
mit seiner normalen Serien-Ausstattung die geforderten EnEV-Werte
um durchschnittlich 10 Prozent.
Aber auch bei den nun geltenden Standards lassen sich Energiekosten
durch innovative Technik nochmals senken. Durch die hervorragend gedämmten
Außenwände der Rensch-Häuser und durch ein individuell abgestimmtes
Technikpaket ist es heute möglich, in den Genuss eines durch die Kreditanstalt
für Wiederaufbau (KfW) geförderten Energiesparhauses zu kommen: Es
handelt sich dabei um das sogenannte "KfW 60-Haus", welches in etwa
dem früheren "3-Liter-Haus" entspricht und einen Primärenergiebedarf
von weniger als 60 kWh je Quadratmeter Nutzfläche und Jahr hat.
Ein förderungswürdiges Energiesparhaus der neuen Generation kann mit
verschiedenen Komponenten ausgerüstet und erreicht werden: