Allein die Mitgliedsfirmen des Bundesverbands Deutscher Fertigbau bieten über 750 Musterhäuser zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen zur Besichtigung an. Diese dienen als Beispiele für mustergültiges Bauen und Wohnen.
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Foto: Schwörer
Die Fotos in vielen Hochglanzprospekten sehen oft sehr beeindruckend aus. Aber wie sieht die Wirklichkeit dahinter aus?
Eine gute Möglichkeit, einem Hausbauunternehmen und seinen Häusern „auf den Zahn zu fühlen“, bieten so genannte Musterhäuser. Die meisten Fertighaushersteller verfügen über ein oder mehrere Musterhäuser, in der Regel direkt an ihrem Produktionsstandort, oft auch noch an anderen Standorten über Deutschland verteilt, entweder einzeln oder in Musterhausausstellungen.
Schauen und fragen
Foto: FingerHaus
Denn die vielen Kataloge, Fotoansichten und Grundrisszeichnungen vermitteln zwar ein erstes Bild, doch für einen richtigen räumlichen Eindruck muss man schon durch das Haus gegangen sein.
Besucher können es sich von außen und innen ansehen und seine Wirkung testen. Erscheint es groß oder klein, düster oder hell, gefällt es oder nicht?
Bei gut organisierten Unternehmen treffen die angehenden Bauherren in den Musterhäusern dann auch auf Bauberater, die für Fragen zur Verfügung stehen oder bei Bedarf auch einen ganz individuellen Beratungstermin vereinbaren können.