Wer in Zukunft viel Geld beim Wohnen sparen möchte, sollte sich beim Hausbau genau über die Zukunftsqualitäten seines Hauses informieren. Schon in wenigen Jahren kann eine nachweisbar klimaschützende Bauweise zu enormen Kosteneinsparungen und Wertsteigerungen des Gebäudes führen.
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Gut für Mensch und Natur: Die klimaschützende Bauweise schont nicht nur die Umwelt. Schon in wenigen Jahren kann eine nachweisbar klimaschützende Bauweise auch zu enormen Kosteneinsparungen und voraussichtlich auch zu einer Wertsteigerung dieser Häuser führen. Foto: epr/Baufritz
Denn nicht nur der geringe Energieverbrauch muss per Energiepass nachgewiesen werden, auch die CO2-reduzierende Bauweise wird immer mehr in den Vordergrund treten. Bestes Vorbild: die Automobilbranche. Bis ähnliche Vorgaben wie beim CO2-Ausstoß der Fahrzeuge im Baubereich eingeführt werden, ist es nur noch eine Frage der Zeit.
Foto: epr/Baufritz
Bereits 2009 wird das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) sowie die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) ein Deutsches Gütesiegel für nachhaltiges Bauen einführen. Dabei werden nachhaltig geplante Büro- und Verwaltungsgebäude zertifiziert; im Anschluss hieran Einfamilienhäuser. Somit werden sich klimaschützende Häuser einer steigenden Nachfrage erfreuen. Das ist gut für die Hausbauinteressierten, die sich vorausschauend nach wohngesunden Biohäusern mit Klimaschutzqualitäten erkundigen.
Das Holzhaus-Traditionsunternehmen Baufritz aus Süddeutschland zeigt mit seinen nach Gesundheitsplänen gebauten Biohäusern, wie schon heute rundum gesundes Wohnen funktioniert. Zudem erfüllen alle Häuser die künftigen CO2-Vorgaben. Mit jedem der drei bis fünf Liter Häuser lässt sich nicht nur eine große Menge Energie und damit bares Geld einsparen, sondern sie reduzieren auch nachweislich den Ausstoß von Kohlendioxid – um bis zu 50 Tonnen.