So erkennt man ein gutes Blockhaus
Faustregeln des DMBV
München, Juli 2003. – Woran erkennt man ein gut konstruiertes
Blockhaus?
Der Massivholz- und Blockhausverband (DMBV), München, ein Zusammenschluss
qualitätsorientierter Herstellerfirmen, hat dafür Faustregeln entwickelt.
Das RAL-Gütezeichen "Blockhausbau" signalisiert, dass sich
dieser Her-steller strengen Güteschutzvorschriften unterwirft.
Deren Einhaltung wird in regelmäßigen Abständen von unabhängigen
Sachverständigen über-prüft.
Das verwendete Holz ist technisch getrocknet (Feuchtegehalt höchstens 18%); dies sichert die Dauerhaftigkeit und beschränkt das natürliche "Ar-beiten" des Holzes auf ein Minimum.
Es dürfen nur kerngetrennte oder mehrfach verleimte Blockbohlen ver-wendet werden. Präzise Nut- und Federverbindungen und Verkämmun-gen in den Ecken gewährleisten die Dichtigkeit.
Die Außenhaut des Gebäudes ist so konstruiert, dass Wasser ungehindert ablaufen kann; Flächen sind abgeschrägt, Kanten abgerundet.
Die Unterkante der Blockwandelemente ist mit einer horizontalen Lage gegen aufsteigende Feuchtigkeit geschützt; Metallfolien dürfen hierfür nicht verwendet werden.
Auch bei fachgerechter Planung und Ausführung werden die Blockbohlen-wände sich setzen. Denn Holz ist und bleibt ein Naturmaterial. Das Quali-tätsblockhaus beschenkt seine Bewohner über mehrere Generationen mit Wohnkomfort und Behaglichkeit.
Nähere Informationen erhalten Sie bei:
DMBV – Deutscher Massivholz- und Blockhausverband e.V.,
Theresienstr. 29/II,
D-80333 München,
Telefon 089 / 28 66 26-0,
Telefax 089 / 28 66 26-66