Wer beim Bau seines Hauses einen Teil der Arbeiten selbst übernehmen will, sollte ein Ausbauhaus wählen. Geschlossener Rohbau. Früh übt sich und Eigenleistung zahlt sich aus
Ein ganzes Haus komplett selbst ausbauen? Nicole und Andreas Hollweg packten es an und verwirklichten sich ihren Traum vom wohngesunden Massivholzhaus – Spareffekt plus Erfolgserlebnis inklusive!
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Foto: CPZ
Gemeinsam mit ihren drei Kindern genießen Hollwegs das sprichwörtliche Wohlfühlklima im Massivholzhaus. In einem solchen Haus ist es im Winter einfach „wärmer und wohliger“, sagen sie, sommers dagegen angenehm kühl; woran natürlich das kammergetrocknete Bauholz ohne jede chemische Imprägnierung einen ganz erheblichen Anteil hat. „Sehr positiv“ empfinden die Eltern das Raumklima insbesondere im Kontrast zur Mietwohnung vorher, die sie nicht zuletzt dank umfangreicher Eigenleistungen gegen die eigenen vier Wände „tauschen“ konnten. Die Eheleute erzählen, wie nach der Geburt der ersten beiden Kinder auch der Wunsch nach einem eigenen Heim wuchs.
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Dabei war für sie klar: „Wir suchen ein Holzhaus.“ Das finden die beiden „optisch einfach schöner“, weil bei dem natürlichen Baustoff Holz kein Balken mit dem anderen identisch ist und die Oberfläche bis in den Kern voll Leben steckt. Eine Eigenschaft, die auch im Alter an Wirkung nicht verliert. Dazu kamen für die damaligen Bauaspiranten die bauökologischen und baubiologischen Vorteile des nachwachsenden Rohstoffs sowie die bekannte Eigenleistungsfreudlichkeit eines Holzhauses.