Der
Mantel fürs Haus
Dach und Wand erhalten eine Schall-
und Wärmeisolierung aus einem Dämmstoff. Hier wird eine
Mineralfaser- oder Hartschaumdämmplatte verwendet.
Für die Elektro- und Wasserinstallationen
schneidet man die Dämmung zurecht. Das Gefach muss für eine
vernünftige Isolierung vollständig ausgefüllt sein.
Wenn man sie etwa 2 cm breiter abschneidet, als der lichte Holzabstand
im Gefach beträgt, ist eine zusätzliche
Fixierung der Mineralwolle oder des Hartschaums nicht
mehr erforderlich.
Die mit den Installationen und der Dämmung versehene Wand wird
jetzt mit einer Gips- oder Holzplatte
verschlossen.
Die Platten werden immer so zugeschnitten, dass sie mittig
auf die Rahmenhölzer passen. Mit einem Schrauber oder,
einfacher, mit einem im Handel auszuleihenden Drucklufttacker
werden die Platten befestigt.
Als letzter Arbeitsschritt beim Schließen der Innenwände empfiehlt
sich das Anbringen von Gipskartonplatten.
Diese können ohne Probleme auf die Holzwerkstoffplatten geklammert
oder geschraubt werden.
Zum Abschluß müssen noch alle Fugen und sonstige Einkerbungen
durch Nägel oder Schraubköpfe
und auch Eindruckstellen sauber verspachtelt werden
|
|

Das
Verschliesen der Innenwände steht danach bei den Ausbauarbeiten
an. Die Grafik zeigt den Dachausbau in seiner "Vielschichtigkeit"von
innen nach aussen.
Foto/Grafik: Profil-Vertrieb/Roto

Vor dem Schließen der Decke mit Gipsplatten wird noch die Dämmung
eingebracht.
Foto: Kewo

Zur Beplankung der Decken werden mindestens vier Hände benötigt.
Foto: Schwabenhaus |