Wer beim Bau seines Hauses einen Teil der Arbeiten selbst übernehmen will, sollte ein Ausbauhaus wählen. Geschlossener Rohbau. Früh übt sich und Eigenleistung zahlt sich aus
... was ein Häuslebauer werden will! Bei Ausbauhäusern ist handwerkliches Geschick gefragt, dafür kommt man preiswerter zum Eigenheim.Wohl dem, der sich schon früh mit Hammer und Bohrer vertraut gemacht hat.
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Die Gleichung ist ganz einfach: Die Baufamilie übernimmt diverse Arbeiten selbst und der Haushersteller streicht diese aus seinem Leistungskatalog. Folge: Der Hauspreis sinkt.
Fotos: SchwörerHaus
Foto: SchwörerHaus
Tapezieren und streichen – das hat wohl fast jeder schon mal gemacht, Fliesen oder Parkett verlegen – wahrscheinlich eher seltener.
Beim Einbau von Zimmertüren, Treppen oder Dämmung fehlt es den meisten an Erfahrung.
Aber: Nur wer sich tatsächlich mehr als Wände malern zutraut, kann beim eigenen Haus entscheidend Kosten einsparen. Andererseits entdeckt man vielleicht erst auf diese Weise den Spaß am Umgang mit Wasserwaage, Maßstab und Säge.