BautrendsAktuelle Bautrends:
Ein Passivhaus für die Umwelt
blätternblätternblättern
Anzeige



vergrößern vergrößern

Bild: AIK Schleswig-Holstein
Das eingebaute Lüftungssystem gewinnt Wärme zurück. "Eine separate Heizung ist nicht mehr erforderlich", versichert Krüger. Allein die passiven Wärmequellen wie die Sonne, die drei Hausbewohner, und die Haushaltsgeräte reichen aus, um das Gebäude die längste Zeit des Jahres angenehm warm zu halten. "Nur für den Notfall haben wir noch einen kleinen Ofen eingebaut", erklärt Heike Krüger. Wie die Energiebilanz zeigt, benötigt das Passivhaus nur zehn Prozent der Heizwärme eines konventionellen Gebäudes und belastet damit weniger die Umwelt.



vergrößern vergrößern

Bild: AIK Schleswig-Holstein
Krüger verwendete fast ausschließlich nachwachsende Rohstoffe als Baumaterialien. Neben Lärchenholz dominiert Lehm als Baustoff. "Die Lehmplatten können Feuchtigkeit aufnehmen und jederzeit wieder abgeben. Sie schaffen ein sehr angenehmes Raumklima", schwärmt die Hausbesitzerin.

Auch im Sanitärbereich sind die verputzten und weiß gestrichenen Platten angebracht. "Nach einem Bad beschlägt nicht mehr der Spiegel", lobt sie. Zusätzlich optimiert Hightech das Gebäude: Auf dem Dach des Altgebäudes ist eine Solaranlage angebracht. Eine Regenwassernutzungsanlage versorgt Toilettenspülung und Waschmaschine mit Wasser. "Das Passivhaus ist optimal", schwärmt die Architektin. "Davon müssen aber viele Bauherren erst nach und nach überzeugt werden."




blättern


 
Hausvorstellung Online!

 



 
 
   
Startseite Rubrikanfang  
 
Seite weiterempfehlen
 
Impressum - Kontakt - www.medienteam.net - www.traffic-king.de
Partner:
fertighaus.com - immobilien.de - gartennetz.de - kuechenwelt-online.de - City-Post Verlag - top-fertighaus.de - Handwerkerauktionen - quotatis.de - jobdoo.de
Handwerkersuche - property-magazine.de - iON24 Immobilien - Immobilien - baubeteiligte.de - Hundesport - Hochzeit
HausbauAusbauAußenanlagenHeimwerkenFinanzenShopKioskForumNewsletterService