11.04.2006, 13:46
Hallo an alle,
ich rechne und rechne... die grundsätzliche Frage: Wie kann man ein KFW-Darlehen und ein Hausbankdarlehen so günstig wie möglich unter einen Hut bringen.
Je mehr KFW ich aufnehme, um so weniger kann ich das andere Darlehen tilgen, sprich: letzlich nicht unbedingt ein Gewinn? Auch wenn die Summe sich durch das KFW-Darlehen reduziert, so bleiben - will man möglichst schnell tilgen, um Kosten zu spraren - hohe Restbeträge nach Ablauf der Zinsbindung übrig. Und wer weiß, was man dann noch draufbezahlt!?
Dann: Die KFW gewährt nur 1 Monat (und 2 Tage), dann schlägt sie schon 0,25 % drauf, wenn man die Darlehenssumme bis dahin nicht "verbraten" hat. Korrekt?
Ich hab den Eindruck, egal wie man es macht, man kann nicht viel einsparen - außer schnell zu tilgen. Mich wundert es irgendwie nicht, wenn Hausbanken gar nicht immer so abgeneigt sind, einem KFW von sich aus anzubieten. In bestimmten Fällen lohnt sich das für sie mehr als für den Kunden?
ich rechne und rechne... die grundsätzliche Frage: Wie kann man ein KFW-Darlehen und ein Hausbankdarlehen so günstig wie möglich unter einen Hut bringen.
Je mehr KFW ich aufnehme, um so weniger kann ich das andere Darlehen tilgen, sprich: letzlich nicht unbedingt ein Gewinn? Auch wenn die Summe sich durch das KFW-Darlehen reduziert, so bleiben - will man möglichst schnell tilgen, um Kosten zu spraren - hohe Restbeträge nach Ablauf der Zinsbindung übrig. Und wer weiß, was man dann noch draufbezahlt!?
Dann: Die KFW gewährt nur 1 Monat (und 2 Tage), dann schlägt sie schon 0,25 % drauf, wenn man die Darlehenssumme bis dahin nicht "verbraten" hat. Korrekt?
Ich hab den Eindruck, egal wie man es macht, man kann nicht viel einsparen - außer schnell zu tilgen. Mich wundert es irgendwie nicht, wenn Hausbanken gar nicht immer so abgeneigt sind, einem KFW von sich aus anzubieten. In bestimmten Fällen lohnt sich das für sie mehr als für den Kunden?